1
dan,
den,
ersteres weitaus häufiger; selten
1
danne,
denne,
nicht in 2. – Belege mit
-e
fast ausschließlich wobd. und omd.; Adv. (1, 5, 6),
Partikel
(3, 7, 8),
Konj.
(2, 4, 6),
Präp.
(4).
1.
Temporaladv. ›zu diesem Zeitpunkt, dann‹; häufig eine zeitliche Abfolge kennzeichnend: ›darauf, daraufhin, danach‹; offen zu 6.
Syntagmen:
dan ... dan
›erst ... dann‹.

Belegblock:

Enders, Eberlin
3, 68, 11
(
1524
):
erstlich sollen jr euch nit keren an meine leer, welliche jr von myr dann
[›damals‹]
gehoͤrt haben.
Oorschot, Spee. Trvtz-N.
199, 24
(
wmd.
,
1634
):
Theten ihnen freundlich neigen | Dan das Linck, dan Rechtes Ohr.
Froning, Alsf. Passionssp.
5075
(
ohess.
,
1501 ff.
):
Ich bat got, [...] das ich sehen muste, ee ich sterbe, | Crist, den ich den gerne erwerbe.
Grosch u. a., Schöffenspr. Pössneck
22
, (
thür.
,
1474
):
Unde ist der genannte Frederich Koschewicz darnach vorscheyden [...] unde ist danne darnach Dorothea [...] vorscheyden.
Sappler, H. Kaufringer
14, 97
(
schwäb.
, Hs.
1464
):
mit ew will ich reiten dan | bis für die vest in den tan.
Dreckmann, H. Mair. Troja
10, 4
(
oschwäb.
,
1393
):
du solt auch sicher sein, daz ich dich dann nach meinem tod ainen sichern erben ditz landes [...] wil machen.
Jaksche, Gundacker
4534
(
oobd.
, Hs.
1. H. 14. Jh.
):
biz an den vierzehenten tac | wil ich beleiben hie durch dich, | daz du danne vertigest mich | wol mit Jesu Christe.
Spechtler, Mönch v. Salzb.
36, 84
(
oobd.
,
3. Dr. 14. Jh.
):
der helf uns, wenn der tod verschrot | das ellend leben hie auf erd, | das denn die sel behalden werd.
Munz, Füetrer. Persibein
25, 6
(
moobd.
,
1478
/
84
):
Gaban iach: „nw chum dann mit mir, | ich pring dich zue Artus dem Prytoneyse.“
Schützeichel, Mrhein. Passionssp.
40
;
Jungbluth, J. v. Saaz. Ackermann
31, 12
;
Menge, Laufenb. Reg.
1945
;
Chron. Strassb.
1, 240, 1
;
Boos, UB Aarau
74, 30
;
Tobler, Schilling. Bern. Chron.
1, 5, 2
;
Plant u. a., Main. Naturl. 296v, d
18
;
Chron. Augsb.
1, 130, 14
;
9, 73, 9
;
Sappler, a. a. O.
13, 347
;
18, 96
;
21, 12
;
Meisen u. a., J. Eck
38, 14
;
Henisch
646, 35
;
Dietz, Wb. Luther
1
, 397, Bed. 1.
Vgl. ferner s. v.  4, , ,
1
 1.
2.
kausale Konj. ›denn, weil‹.

Belegblock:

Beckers, Bauernpr.
51, 5
(
Köln
1515
/
18
):
Der herbst wyrt guyt. Vyl wȳs vn̄ wenich honichs dan̄ die ȳmen steruen gern.
Kehrein, Kath. Gesangb.
1, 106, 2
(
Köln
1619
):
Dieser Tag viel frewden hat, | Dann vns ist geboren Gott.
Müller, Faustb.
972, 11
(
Frankf.
1587
):
Es sey ein groß vnterscheidt vnter den Verdampten / dann die Suͤnde sind vngleich.
Ralegh. America
14, 4
(
Frankf.
1599
):
Berrheo [...] wust auch nicht auß welchen Laͤndern sie
[Flüsse]
jren Vrsprung hatten [...] / denn er keine Gelegenheit hatte sich mit den Eynwohnern zu befragen.
Thür. Chron.
1r, 25
(
Mühlh.
1599
):
Es ist auch glaublichen / das der Engel Gottes die Thier darein
[in die Arche Noah]
getrieben habe / so Gott der Herr drin haben wolte / Dann es Noah nicht vermochte.
Chron. Augsb.
2, 138, 12
(
schwäb.
, Hs.
16. Jh.
):
und muest die lieb fraw von not wegen zu irm brueder gen Möringen, dann sie nichts hett.
Ebd.
5, 25, 10
(
schwäb.
,
1523
/
7
):
der kaiser, der erschossen ward, der solt nit kaiser sein gewesen, dan er hett ain eltern bruͦder.
Spiller, Füetrer. Bay. Chron.
135, 2
(
moobd.
,
1478
/
81
):
Nu het diser jung Ott villeicht widersacher [...], dann als er in den wald rait, ward er überriten und do zu tod erslagen.
Belkin u. a., Rösslin. Kreutterb.
178, 15
;
Meisen u. a., J. Eck
3, 13
;
Anderson u. a., Flugschrr.
8, 10, 13
;
Chron. Augsb.
2, 6, 24
;
9, 371, 8
;
Andreae. Ber. Nachtmal
22r, 20
;
Siegel u. a., Salzb. Taid.
10, 34
;
195, 31
;
Henisch
679
;
Göpfert, Wb. Katechismus
59
;
Dietz, Wb. Luther 1, 397, Bed.
5
;
Pfälz. Wb.
2, 73, 18
.
Vgl. ferner s. v.  2,  3,  1,  4.
3.
Vergleichspartikel ›als‹; nach Komparativ und nach
ander, anders(t)
und
e
.
Syntagmen:
e d
. ›bevor‹.

Belegblock:

Holland, H. J. v. Braunschw. V. e. Weibe
264, 29
(
Wolfenb.
1593
):
Ich wil nicht weiter, dann in die negste Stadt.
Belkin u. a., Rösslin. Kreutterb.
106, 5
(
Frankf.
1535
):
Der Carbunkel ist der aller koͤstlichest stein [...] / vnnd leuchtet mehr bei der nacht denn im tag.
Kurz, Waldis. Esopus
1, 19, 12
(
Frankf.
1557
):
Lieber veracht ich deine gab, | Denn ich verlier meins Herren lob.
Keil, Peter v. Ulm
155
(
nobd.
,
1453
/
4
):
Item vnd salbe jm das pein vor hin mit loröl vmb vnd vmb, item vnd laß es vnter dem pand sten ij tag, ee dann du es auffpindest.
Menge, Laufenb. Reg.
3078
(Hs. ˹
nalem.
,
um 1470
˺):
soltu aber wissen hie | Das man me muͦs sloffen ye | Nach grosser frässerye | Denne obe man messig sye.
UB Zug
513, 24
(
halem.
,
1413
):
Es hette sich aber vor ziten gefuͦgt, das Johans Stappfer, amman, mit etlichen lúten ab Oelegg ze Pfeffikon von ander sach dann von diser sach wegen unbescheidenlich rett.
Sappler, H. Kaufringer
4, 13
(
schwäb.
, Hs.
1464
):
das er fürbas ewiclich | bas vor schaden hüetet sich, | dann ob er nie außkomen wär.
Chron. Augsb.
5, 27, 4
(
schwäb.
,
1523
/
7
):
die alt kirch was stercker und besser dan die neu.
Kohler, Ickelsamer. Gram.
2, 15
(wohl ˹
Augsb.
1. Dr. 16. Jh.
˺):
Jch schreib ich hab geschriben etc. Das lernen die kinder besser von der muter, dan̄ auß der Grammatic.
Kummer, Erlauer Sp.
2, 109
(
m/soobd.
,
1400
/
40
):
ich sag euch [...] | das ez nicht mag anders dergan | dann wie ez geschriben stan.
Turmair
4, 8, 19
(
moobd.
,
1522
/
33
):
eim ietlichen ist das hemmet nêhner dan der rock.
Kehrein, Kath. Gesangb.
1, 67, 2
;
Froning, Alsf. Passionssp.
2328
;
5537
;
7733
;
7812
;
Leman, Kulm. Recht
2, 5, 5
;
Keil, a. a. O.
38
;
Chron. Nürnb.
3, 74, 5
;
132, 19
;
zu Dohna u. a., Staupitz/Scheurl
113
;
256
;
Chron. Augsb.
9, 110, 15
;
Grossmann, Unrest. Öst. Chron.
145, 1
;
Henisch
679
;
Wiessner, Wortsch. Wittenw. Ring.
1970, 28
;
Dietz, Wb. Luther 1, 397, Bed.
2
;
Pfälz. Wb.
2, 73, 22
.
4.
Präp. und Konj. mit exzipierender Bedeutung ›mit Ausnahme von, außer; außer daß, nur‹. Sehr häufig nach Negationspronomina (
kein, nichts, niemand
) und -adverbien (
nicht, nie, niener, nirgend, weder ... noch
). Muster:
nichts d.
›nichts außer, nichts als, nur‹. Häufig mit dem Konjunktiv, vor allem in
es sei / wäre d
.

Belegblock:

Schützeichel, Mrhein. Passionssp.
1194
(
mrhein.
,
um 1335
):
Die gesith duͦnket mich so guͦt, | daz ich in siner minne, | got raube mich dan der sinne, | wil leben vnd sterben.
Wyss, Limb. Chron. U
121, 29
(
mfrk.
,
1371
):
nach sẏme tode so sal der [...] wingarte [...] ewelichen sin unde wesen der kartuser des coventẏz zuͦ Cobelence; dan dẏ ersten schar dez selben wingarten [...] sollent mẏne hantgetruwen nemen unde dar mit bezalen mẏne scholt.
Kurz, Waldis. Esopus
3, 88, 48
(
Frankf.
1557
):
Er war gleich wie ein ander Hundt, | Denn das er vmb vnd vmb war bunt.
Kehrein, Kath. Gesangb.
1, 158, 3
(
Leipzig
,
1537
):
Wer hilfft vns dann der Heylland.
Ebd.
1, 240, 23
(
Nürnb.
,
1631
):
Sanct Thomas wolts nicht glauben, | Er seh dann den HErrn mit Augen.
Chron. Strassb.
1, 52, 19
(
els.
,
1362
):
das werete in der künig und sprach, si mohtent im nüt entrinnen, sü woltent danne degedingen noch allem sime willen.
Bernoulli, Basler Chron.
4, 330, 15
(
alem.
,
1457
):
die monstrantz verbran; beschach dem sacrament nútz, denne es besenget wart.
Sappler, H. Kaufringer
13, 59
(
schwäb.
, Hs.
1464
):
ich muos sterben ee meinr tag, | es sei dann, das du laussest dir | den zan außprechen hie vor mir.
Ebd.
26, 26
(
schwäb.
, Hs.
1472
):
[er] besträwt [...] all ir weg mit leiden, | das sie niendert mügen gereiden | den fuoss irs herzen nach gelust | denn nach der göttlichen minne durst.
Chron. Augsb.
5, 329, 11
(
schwäb.
, Hs.
E. 15. Jh.
/
A. 16. Jh.
):
und niemantz von Augspurg geschach kain schad, denn dem graffen ward ein roß derschossen.
Pfeiffer, K. v. Megenberg. B. d. Nat.
120, 26
(
oobd.
,
1349
/
50
):
etleich esel trinkent niht danne gewönleich prunnen und gar guot wazzer.
Grossmann, Unrest. Öst. Chron.
7, 12
(
oobd.
,
3. Dr. 15. Jh.
):
Sy schmachten all frawen und junckfrawen iamerlichen, sy totten und verkaufften daselbs all man und frawen, dan etlich enntrunnen an die scheff.
Wyss, a. a. O.
64, 26
;
Meisen, Wierstr. Hist. Nuys
2734
;
Froning, Alsf. Passionssp.
8
;
7472
;
7785
;
Müller, Faustb.
912, 16
;
Grosch u. a., Schöffenspr. Pössneck
18, 14
;
184, 36
;
195, 3
;
328, 14
;
Chron. Nürnb.
3, 157, 5
;
Zarncke, Brant. Narrensch. Vorr.
11
;
76, 68
;
Chron. Augsb.
1, 71, 16
;
Spiller, Füetrer. Bay. Chron.
95, 32
;
Roth, E. v. Wildenberg
120, 7
;
Meisen u. a., J. Eck
38, 4
;
Zingerle, Inventare
18b, 42
;
Henisch
646, 26
;
49
;
Wiessner, Wortsch. Wittenw. Ring.
1970, 29
;
Dietz, Wb. Luther 1, 397, Bed. 3 u.
4
;
Schwäb. Wb. 2, 148, Bed.
3
.
Vgl. ferner s. v.  3,
2
 1,
1
 5,
1
 1, ,
2
 1,
1
 5, (
das
).
5.
Modaladv. zur Kennzeichnung der Erweiterung ›außerdem, ferner, überdies‹; anschließbar an 1.

Belegblock:

Lappenberg, Fleming. Ged.
185, 1
(
1638
):
Gott, Bruder, und denn du, ihr beide habts getan, | daß ich nun wieder wol zurücke ziehen kan.
Schützeichel, Mrhein. Passionssp.
815
(
mrhein.
,
um 1335
):
Ich wil bezuͦgen hie vorwar, | daz er geredet hat vffenbar, | daz man den tempel breche nider. [...] | Noch danne sprach er rede me. | Er sprach, er were godes suͦn.
zu Dohna u. a., Staupitz/Scheurl
52
(
Nürnb.
1517
):
Dieweil aber die rechtfertigung ein gnad ist [...], und dann die verdienstnus Christi unser worden sein durch die gnad, demnach wirdet billich das ganz leben eins christen der gnad zugeeignet.
Winter, Nöst. Weist.
2, 690, 28
(
moobd.
,
A. 15. Jh.
, Hs.
1566
):
nun lait in der herrschaft ain aigen haist Ödenprun [...], denn das aigen das da Valckhenwerch haist.
Sievers, Oxf. Benedictinerr.
21, 12
;
Logau. Abdank.
162, 8
;
Anderson u. a., Flugschrr.
24, 2, 10
;
Boos, UB Aarau
247, 36
;
Spiller, Füetrer. Bay. Chron.
224, 34
;
Mell u. a., Steir. Taid.
16, 32
.
Vgl. ferner s. v. .
6.
Konj. und Adv. ›so, dann; unter diesen Umständen, demgemäß‹, häufig als Korrelat zu
wen
.

Belegblock:

M. Cunitia. Ur. Prop.
240, 30
(
Öls
1650
):
die von dem nechst groͤsseren centenario 500 abgezogen / lassen 88; solche zu 1600 addiret, geben daß Schalt⸗Jahr 1688 das dañ mit diesem fuͤrgegebnen Jahre 100⸗jaͤhrig simbolisiret ist.
Reichmann, Dietrich. Schrr.
273, 20
(
Nürnb.
1548
):
Also stehet den̄ beyeinander / ein rechter glaub an Christum [...] vnd ein rechter Christlicher wādel.
Schmidt, Rud. v. Biberach
100, 17
(
whalem.
,
1345
/
60
):
Dvͦ begirde richset denne, wenne si vertribet [...] gesmak des geweren guͦtes.
Sappler, H. Kaufringer
16, 735
(
schwäb.
, Hs.
1464
):
wenn denn der mensch wirt gewar, | das die engel pringen dar, | ze hilf dem menschen tugent vil, | [...] so stet der mensch in fräuden pflicht.
Piirainen, Igl. Bergr.
40, 6, 29
(
slow. inseldt.
,
16. Jh.
):
vnd begreiffet man Sy
[die Flüchtigen]
, dan mag mann dasselbig thuen, d(a)z man disen thuett.
Plant u. a., Main. Naturl. 294v, c,
9
;
Chron. Augsb.
1, 153, 9
;
Bauer, Geiler. Pred.
98, 19
;
Baptist-Hlawatsch, U. v. Pottenst.
1273
;
1880
;
Schmidt, Rud. v. Biberach
14, 24
;
M. Cunitia. Ur. Prop.
223, 15
;
Piirainen, Stadtr. Kremnitz
53
.
7.
Abtönungspartikel ›denn‹; in Fragen als Ausdruck der Verwunderung und des Zweifels.

Belegblock:

Holland, H. J. v. Braunschw. V. e. Weibe
2, 70, 19
(
Wolfenb.
1593
):
Gedeon. | Die Leute sagen, Ewre Fraw sey nicht dichte [...]. | Thomas. | Wer hat dann dirs gesagt?
Oorschot, Spee. Trvtz-N.
66, 16
(
wmd.
,
1634
):
sie fragten gar bescheiden, | O weib, was wainest dan?
Vetter, Pred. Taulers
43, 23
(
els.
,
14. Jh.
):
waz soll der arme mensche danne tuͦn also er in disem jagen stet und enkan keinen weg vinden?
Froning, Alsf. Passionssp.
6278
;
Henisch
646, 15
.
Vgl. ferner s. v.  22,  3,  2.
8.
Abtönungspartikel ›eben, halt, ja‹; in modalen Relativsätzen zum Ausdruck der Offenkundigkeit.
Syntagmen:
als / wie d
.

Belegblock:

Allg. Schau-Buͤhne
27, 50
(
Frankf.
1699
):
es möchte kesten was es wolte. Wie sie denn drey mal hundert tausend Guͤlden Niederlaͤndisch Geld monathlich darzu verwilliget.
Fuchs, Murner. 4 Ketzer
226
(˹wohl
Straßb.
˺
1509
):
Der [predicant] fieng zuͦ Franckpfurt schentzlen an | den pfarrer vnd sunst manchen man, | Als dann die Obseruantzer leben.
Klein, Oswald
112, 7
(
oobd.
,
1438
):
Mich fragt ain ritter angevar | der sich der welde manig jar | zu güter mass ervaren hett | durch manig kungkreich [...] ain tail der haidenschaft entwer, | als dann aim ritter zü gebiert.
Qu. Brassó
5, 215, 22
(
siebenb.
,
1610
, Hs.
1726
):
Haben auch andere viel schöne Freitum gehabt, wie dann droben gesagt, hinter welche des mehreren Teils wir kommen sein.
Belkin u. a., Rösslin. Kreutterb.
182, 7
;
Memminger Chron. Beschr.
2, 14
.
Vgl. ferner s. v.  4.
9.
Konj.
was d
. ›obgleich‹. Vgl. auch mnd.
wattan
›obgleich‹ ().

Belegblock:

Fischer, Brun v. Schoneb.
10777
(
md.
, Hs.
um 1400
):
waz den bleb Abel al do tot, | in kronete doch als eren trut | mit einer kronen di here brut.
Ebd.
1750
;
10437
.