sagt ihm hohen Dank für diese seine Gaben, | mit welchen er uns schon allhier entgegen nimt.
er [...] zoge ihnen entgegen in meinunge einen vorthel abezulauffen.
Peil, Rollenhagen. Froschm.
150, 3289
(
Magdeb.
1608
):
Petz [...] | [...] gieng zum Jaͤger auffgericht / | Das er sein gschoß kont brauchen nicht / | Sondern dem Petz entgegen schmiß.
Melchiar Lendorff [...] finge also den fisch auff, der dem strom, dem wasser entgegenginge den Pregel auffwerts.
Luther. Hl. Schrifft.
2. Mose 14, 27
:
das meer kam wider fur morgens in seinen strom / vnd die Egypter flohen jm entgegen.
Mose füret das Volck aus dem Lager / Gott entgegen
in der begegnunge
gegen got
; nd. Bibel 1478:
dem heren tho ghemote
, 1494:
in de moͤte gades
, 1522:
gode entieghen
].
WErdet aber jr da durch mir noch nicht gehorchen / vnd mir entgegen wandeln
geet wider mich
; nd. Bibel 1478:
wandert my enteghen
, 1494:
wedder my wanderende
werdt wandern wider
]
/ So wil ich [HERR] auch euch in grim entgegen wandeln.
Gelobt sey der HERR [...] / der dich [Abigail] heuts tages hat mir [Dauid] entgegen gesand
geschickt hat mir entgegen
].
Meijboom, Pilgerf. träum. Mönch
449
(
rib.
,
1444
):
Ouch dancken ich uch [...] | Dat ir [...] wouldt begynnen | Untgaen mich zo komen durch myn heil.
Wyss, Limb. Chron.
(
mfrk.
, zu
1350
):
Da qwamen di lantgrebschen dem bischofe entgein zu Gudensperg unde streden einen großen strit.
Tiemann, E. v. Nassau-S. Kgn. Sibille
119, 18
(
rhfrk.
,
um 1435
):
Der konnig reit syner husfrouwen entgeyn mit grossem folck.
Konnig Ludewig [...] zog zü stünt yne [Franczosen] engein mit yne zü stryden.
da trug man im sein kint also tot entgegen.
Kehrein, Kath. Gesangb.
(
Nürnb.
1631
):
O starcker Gott, | Der [...] | [...] Moysi entgegen kam | Jm Busch, der flammt vnd nicht verbrann.
Bey Mitternacht mir kommen ist, | Mein Braͤutigam Herr Jesu Christ, | Man rufft zieht jhm entgegen frey.
Frommes Jungfraͤwlein mach dich auff, | Deinem Gesponß entgegen lauff.
Vetter, Pred. Taulers
(
els.
,
1359
):
sprich, wenne unversehen liden uf dich velt [...]: ,bis wilkomen, min lieber [...] frúnt [...]‘, und nige vil demuͦtklichen dar engegen.
Dis umbe keren [...] und dis suͦchen [...], das ist alle die fúrwúrfe
[›Entwurf‹?]
und die engegenwúrfe in aller der weise im
[dem Menschen]
Got hie fúr gehalten wirt.
Schib, H. Stockar
141, 11
(
halem.
,
1520
/
9
):
Uff der hialgen dryg küng dag bin ich gerytten uber Rin, Hans Schmid brutt aingiegen.
Sappler, H. Kaufringer
6, 84
(
schwäb.
, Hs.
1464
):
da kom die fraw wolgetan | im engegen oun argen list.
Dreckmann, H. Mair. Troja
14, 29
(
oschwäb.
,
1393
):
da stund er [küng Oetes] von seinem künklichen stul uf, und gieng den gesten engegen.