Ettmüller, Heinr. v. Meißen
277, 19
(
md.
, Hss.
14.
/
15. Jh.
):
Got ist ein ungeschaffen wesen, | der tiuvel niht: der rede ich mich hie geile.
Adrian, Saelden Hort
5982
(
alem.
, Hss.
E. 14.
/
15. Jh.
):
swer sich sust frowet, gailet | und mich mit creaturen | minnet, den wil ich túren.
Klein, Oswald
21, 13
(
oobd.
,
1416
):
ir freulin, gailt eu sunder quel!
Koppitz, Trojanerkr.
(Hs. ˹
noschweiz.
,
15. Jh.
˺):
Manig knechtt gegailt | In sins herzen mütte ward.
din kind Amor sin huld | jetzt schmertzlich mit myr deylt, | als ob sichs dieblich geylt.