mül
I
das
;
zu
mhd.
(ge)mül
›Staub‹
(Lexer
1, 848
).
›Schmutz, Staub, Unrat, Kehricht‹;
Bedeutungsverwandte:
1
 2, , ,
1
 3,  1,  4.

Belegblock:

J. W. von Cube. Hortus
4, 65
(
Mainz
1485
):
knobelauch [...] mit mastix vnd bertrum gepuluert dar von das mül geweschen ist guͦt widder die zenn wethum.
Williams u. a., Els. Leg. Aurea
131, 5
(
els.
,
1362
):
Der hette esche vnd múlle uf sin hobet gesprenget.
Pfälz. Wb.
4, 1457
.