anbotbrief,
der
;
-s/-.
›Urkunde über ein dem Anfeilzwang unterliegendes Kaufangebot‹;
vgl.  1,  3.

Belegblock:

Staub, Qu. Wien
3, 2, 2225, 7
(
moobd.
,
1405
):
Hainreich von Durnpach [...] hat gegeben nucz und gewer von Chunrats haus [...], das er fuͤr sein geltschuld vor offem gericht behabt hat, als baide, der gerichtbrief und der anbotbrief, sagent.
Ebd.
2446, 10
;
2804, 6
;
Rwb
1, 605
.