stokeule,
die
;
–/-n
.
›Waldkauz‹;
vgl.  8.
Bedeutungsverwandte:
vgl.
1
, , , .

Belegblock:

Sachs
4, 258, 14
(
Nürnb.
1538
):
[Der Summer sprach:] Inn dir
[Winter]
hört man die wolffe hewlen | Und die forchtsamen stock-ewlen.
Kurrelmeyer, Dt. Bibel
3, 393,
Var. (
Straßb.
1466
):
Ditz sint die ding die ir nit soͤltt essen von den vogeln [...]. Den adlar. vnd den greiffen. [...] vnd den habich noch irem geschlecht werwe
[Var. 1483-1518:
dye stockewln
].
Sachs
3, 212, 15
;
Schweiz. Id.
1, 617
.