aufschiffen,
V.
1.
›etw. ins Schiff laden‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  1,  1.

Belegblock:

v. Tscharner, Md. Marco Polo
72, 21
(
osächs.
,
2. H. 14. Jh.
):
die war wirt uf geschiffit und geladin in kleyne schif.
2.
›etw. aus dem Schiff ausladen‹; konversosem zu 1; Zweifel an diesem Bedeutungsansatz beseitigt ein mnd. Beleg im Rwb
1, 936
.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  2.

Belegblock:

Preuss. Wb. (Z)
1, 254
(a.
1453
).