angebung,
die
.
1.
›Angabe, Aussage‹;
vgl. am ehesten  2.

Belegblock:

Eschenloher. Medicus
65, 26
(
Augsb.
1678
):
bekennet allda [...] mit bestaͤndig vnd glaubwuͤrdiger Angebung, daß ihme allein in diser Kirchen / durch Lesung einer Meß sein Verstand wieder gegeben vnd geholffen worden.
Maaler
401r
;
Preuss. Wb. (Z) 1, 148.
2.
s.  6.
3.
›Veranlassung, Eingebung‹;
vgl. am ehesten  7.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  2,  2.

Belegblock:

Adomatis u. a., J. Murer. Bab. v.
3688
(
Zürich
1560
):
Nach dem als der Künig truncken ward / hat er uß angebung deß wyns das heilig credentz [...] entuneeret.
Preuss. Wb. (Z) 1, 148.