handbreit,
die
,
auch als
Adj.
gebraucht.
ein Längenmaß: ›Breite einer Hand‹;
zu  1.

Belegblock:

Knape, Messerschmidt. Bris.
35, 55
(
Frankf./M.
1559
):
der schwantz auch / gantz gruͤn vnnd gelb vnder einander vermischt / mit eyttel tupffen / handtbreit / das er [Crocodill] gar nahe einem schiller gleich gesehen.
Ziesemer, Proph. Cranc
23, 20
(
preuß.
,
M. 14. Jh.
):
Dy erste vnd dy cleynste mose yst vingerbreit vnde vir machen eyn hantbreyt, vnde vir hantbreyt machen eynen vus.
Ziesemer, a. a. O.
266, 4
;
Maaler
210r
;
Öst. Wb.
3, 840
.
Vgl. ferner s. v.  2, .