gebietlich,
Adj.
›gebieterisch, herrisch, offiziell, von Amts wegen‹;
vgl.  34.

Belegblock:

Ziesemer, Proph. Cranc Dan.
6, 7
(
preuß.
,
M. 14. Jh.
):
alle vursten und ratgeben, houbtlute, balywen und lantrichter haben einen rat angegangen, daz ein gebitlich gesecze
[Luther 1545:
strenge Gebot
]
uzgee unde ein gebot.
V. Anshelm. Berner Chron.
4, 397, 10
(
halem.
,
n. 1529
):
Darzuͦ so hat der babst [...] in die kristenheit ussgeschikt, jaͤrlich einist oder me uszekuͤnden und allem volk gepietlich zeofnen [...] die wunderliche banbul.
Dietz, Wb. Luther
2, 25
.