aufentleunen,
V.;
zu
mhd.
liunen
›auftauen‹
(Lexer
1, 1942
).
›auftauen (im ütr. Sinne), sich jm. öffnen, sich jm. zuwenden‹;
vgl. .

Belegblock:

Fastnachtsp.
743, 17
(
nobd.
,
n. 1450
):
Wann süeße stim frauen erweicht, | Das sie gein dem mann auf entleunt, | Der vor nicht gewesen ist ir freunt.