ackerwerk,
das
;
-(
e
)
s/-.
1.
›Feldarbeit, Ackerbau‹.
Bedeutungsverwandte:
; vgl. , , .
Syntagmen:
das a. meren
;
a.
(Subj.)
neren
;
des a. warten
;
sich mit a. plagen
;
ein man des a.
Wortbildungen:
ackerwerkman.

Belegblock:

Gerhard, Hist. alde e
3424
(
omd.
,
um 1340
):
Kung Ozias wol getan | Ackerwerkes was ein man.
Sachs
18, 403, 11
(
Nürnb.
1559
):
Den thuet sich der mensch wider regen, | Stet auf und get an sein arbeit | Und ackerwerck pis abencz-zeit.
Kurrelmeyer, Dt. Bibel
8, 305, 7
Var.;
Diefenbach
19b
;
Preuss. Wb. (Z) 1, 87;
Wrede, Aköln. Sprachsch.
68
;
Dietz, Wb. Luther
43
-44.
2.
›Schöpfung‹; Ütr. zu 1 mit hinzukommender Metonymie;
vgl.  2.

Belegblock:

Kehrein, Kath. Gesangb.
1, 190, 2
(
Bautzen
1567
):
Der new [Mensch] ist Gottes Ackerwerck, | Durch sein Juͤnger gebawet.
3.
›Besitz an Feldern‹.
Syntagmen:
das a. verkaufen.

Belegblock:

Rwb
1, 427
;
Dietz, Wb. Luther
44
.
4.
bedeutungsverwandt zu .