ackerbau,
der
;
-(e)s/-.
›Feldarbeit, Bebauung, Bestellung des Feldes‹;
vgl.  1.
Syntagmen:
a. betreiben.
Wortbildungen:
ackerbauen.

Belegblock:

Goldammer, Paracelsus
5, 159, 7
(
1530
):
halten dir dein ackerbau auf, halten dir dein pflug auf.
Boner, Urk. Brugg
494, 7
(
halem.
,
1573
):
Sie sollen aber die Matte nit zu ackerbuw noch anderwärt verändern.
Memminger Chron. B
5, 23
(
Ulm
1660
):
wie dann vmb die Stadt herumb / nicht allein ein Feld- vnd Ackerbaw [...] ist.
Ziesemer, Gr. Ämterb.
253, 34
;
Lohmeyer, K. v. Nostitz
62, 1
;
Gehring, Würt. Ländl. Rechtsqu.
3, 786, 19
;
Wedler, W. Burley. Liber
134 v
;
Dasypodius
288 r
;
Hulsius
4 v
;
Dietz, Wb. Luther
1, 43
;
Wrede, Aköln. Sprachsch.
67
;
Bad. Wb.
1, 23
.