tämmern,
V.
›schlagen, klopfen; lärmen‹;

Belegblock:

Strehlke, Nic. Jerosch. Chron.
154b, 22599
(
preuß.
,
um 1330
/
40
):
sô hôrten si mit hemmeren | engistlichen temmeren | summe zu den wendin | mit slegin unbehendin.
Jörg, Salat. Reformationschr.
243, 7
(
halem.
,
1534
/
5
):
Da huͦb sich ein stürmen von disem unsinnigen getoͤd / mit brechen / schryen / schlachen / stossen / temern / und unmaͤssigemm wuͤten alls werend die boͤsten vyend zuͦ stürmen.
Kochendörffer, Tilo v. Kulm
4320
;
Dwb, Neub.
6, 159
;
Schmeller/F.
1, 506
.