grashof,
der
;
-es/–
.
›kultivierte Wiese, Weide; Kräutergarten‹.
Bedeutungsverwandte:
, , ; vgl. .

Belegblock:

Buch Weinsb.
4, 232, 24
(
rib.
,
1595
):
Das hat auch einen feinen steinwech an der porzen und dahinden einen saal mit eim grashoff.
Hertel, Hall. Schöffenb.
2, 322, 26
(zu
1432
):
eyn hus, daz her yn synen graszhoff mit venstern gebuwet hat, daz her alse nicht getan sulde habin.
Opel, Spittendorf
38, 2
(
osächs.
,
um 1480
):
Uff denselbigen obbeschribenen tag [...] wart beschlossen, das der rath [...] von sich geben solte zur lehne 10 reynische fl. unter dem grasehoffe, das der Teuscherin meynung was, do sie dem rathe ihren hoff gegeben hatte.
Hertel, UB Magdeb.
3, 221, 43
;
Schmitt, Ordo rerum
33, 7
.