gottesgeld,
das
.
1.
›Handgeld, Transportlohn‹.

Belegblock:

Blümcke, Hans. Gesandtsch.
156, 41
(
nrddt.
,
1603
/
05
):
Den vorgedachten Kuzschers zu Gottesgelde gegebenn 1 Dal. 14 Gr.
Ebd.
157, 2
:
Noch denselben zu Gottesgelde und zu biere benebenst ½Thal. verehrung thuet 1 Dal. 9 Gr.
Blümcke, a. a. O.
189, 36
.
2.
wohl: ›Steuer für die Bachbenutzung‹.
Bedeutungsverwandte:
; vgl. .

Belegblock:

Rudolph, Qu. Trier
315, 2
(
mosfrk.
,
um 1350
):
die kamerer sint fry, quit, loß, ledich von alle dem rechte, dat man nennet bachhellinge unde godegelt.