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gesteig,
der
 ;
für die (einzige)
ai
-Schreibung ist
mhd.
-ei-
als historische Vorstufe vorauszusetzen.
›steil ansteigender Weg‹;
zu I, 2.
Bedeutungsverwandte:
; vgl. I, 2.

Belegblock:

Voc. inc. teut.
i iiijv
(
Speyer
um 1483
/
4
):
Gestaig Cliuis vel Cliu’ e͂ asce͂sus mõtis.
Winter, Nöst. Weist.
3, 25, 4
(
moobd.
,
1555
):
ain gemain gesteig den wir haben hinter dem Poppenhoff.
Ebd.
2, 725, 2
(Hs.
um 1593
):
wir melten auch das man den aschen niendert an den weg oder gesteig schütten soll.
Schwäb. Wb.
3, 554
.