ausmeissen,
V.;
zu
mhd.
meizen
›hauen, schneiden‹
(Lexer
1, 2091
).
›(Äste) abschlagen‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  5.

Belegblock:

Siegel u. a., Salzb. Taid.
98, 11
(
smoobd.
, Hs.
1671
):
So ainer fahren mueß mit hei oder getraid und ihme die öst in den weeg waren, ime aber dieselben sein nachbahr nit außmaißen will.