aftertrühel,
das
;
zu
mhd.
truhe
›Lade, Gerinne‹
(Lexer
2, 1541
).
›hinterer Körperausgang‹; wie wohl eine Gelegenheitsbildung.

Belegblock:

Pfeiffer, K. v. Megenberg. B. d. Nat.
285, 32
(
oobd.
,
1349
/
50
):
ir [vipper] aftertrühel ist sô eng als ain nadelœr und dar umb mag si an der stat niht zuo gevâhen sam andren tier. si gevæht zuo mit dem mund.