adamskind,
das
;
-/-er.
›Nachkomme Adams, Mensch in seiner Verfallenheit an die Erbsünde‹;
vgl.  1.

Belegblock:

Luther, WA
11, 249, 24
(
1523
):
muͤssen wyr Adams kinder und alle menschen teylen ynn zwey teyll.
Gilman, Agricola. Sprichw.
1, 152, 15
(
Hagenau
1534
):
Adam hat gesündigt / der sünde ist der tod gefolget / [...] / drumb mussen auch alle Adams kinder des todes sterben.
Wiessner, Wittenw. Ring.
7223
(
ohalem.
,
1400
/
8
):
War aus sein die fürsten gmacht? | Von wannen chümpt die herschaft? | Sein seu nicht als wol sam wir | Adams kinder?