goldschmiedin,
die
.
›Goldschmiedin, Handwerksfrau im Goldschmiedegewerbe‹; oft ütr.

Belegblock:

Meijboom, Pilgerf. träum. Mönch
12431
(
rib.
,
1444
):
Ye doch hait mich her weder geleyt | Ure goultsmedynne de hie steit.
Ebd.
12441
:
Began de goultsmedynne zo gain | Achterwert mit yrre getzauwen.
Bömer, Pilgerf. träum. Mönch
12277
(
rhfrk.
,
um 1405
):
,Ich bin‘, sprach sij, ’die goltsmydinne | Von dem hymmel hoe und die smydynne | Die macht und smydt in diesem lande | Die kronen vom paradise aen schande.
Chron. Nürnb.
4, 15, 13
(
nobd.
,
15. Jh.
):
1422 [...] wart geporn sein Endlein 8 or in die nacht, und hub die Kölbin goltschmidin.
Bömer, a. a. O.
12433
;
12678
;
Voc. Teut.-Lat. l iiijr;
Matzel u. a., Spmal. dt. Wortschatz.
1989, 113
.