geschub,
der
 ;
-ens/–
.
›Gewährsperson‹; zur Motivation:
Dwb
9, 1512
; s. auch  2.

Belegblock:

Bischoff, Steir. Landr.
226
(
m/soobd.
, Hs. 
v. 1425
):
Wem man zûspricht vmb ain diepisch gût, daz er chawft hat, ob im ain richter zuspricht, gicht ener, ich wil meinen gescholen stellen, wer sich ains geschubens vermist, ist der geschub ynner lands, so sol er in in vîrczechn tagen stellen an geuer.
Rwb
4, 462
.