Wortart
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Adjektiv/Adverb
66
- Adjektiv 66
15 puperische tucher den brifjungen, den ampts jungen und den slechten fryen.
Pubertas, Die zeit der manbarkeit / nach viertzehen jaren in den mannen / vn̆ nach zwœlffen in den
Die bůben redten lesterlich / Auch in den thoren wider mich.
schelmen / buͦben.
dann solche puͤberei gar zuͦ gemain werden will.
im pubenorden.
Puber manczetig – manczidich vrowenzidich [...] Pubertas manczydekeyt.
sagt selber, wie er den grindigen Bůben gehenckt hett.
Lotterbuben. Mieder, Lehmann. Flor. 839, 8 (Lübeck 1639)Wenn Vngluͤck vom Himmel faͤllt / so triffts
Arm lut mocht er weder sehen noch horen. aber geuckler vnd lotterbuben teilt er rilich mit. Laufs
(1528/9)Erbermlicher ists, wenn ein unschuldiger leidet, denn wenn ein Ertzbube der die straffe wol
Tondolus 18 (Speyer um 1483)geuckler vnd lotterbuben teilt er rilich mit (›gibt er‹). Strauch, Par. anime
das man mit eeren überkom̃en vnd gewuñen hat můß ma‹w› blůtrynsingen kriegsbůben geben.
das man die frummen biderben mann […] also mit der vnworheit sol yß hippenbůben und schelten.
so wir sie woͤln widerfechten / Ein grimen zan den tempelknechten, / Den gugelbůben gleißner zoͤgen.
Bartloß (der) Jung vnmañbar / der noch nit bart schert. Impubes.
landstreichende betler / bube / hausierer / krämer / krätzentrager / schulmeister, das landstreichende volk
lones / nutzes, der treue / tugend / zagheit, der eren / freuden / guten werke ler; der lere bube / dieb
4. bäbstlich 2. das herz / j. (gut) l. sein; meist attributiv: der lutherische bösewicht / bube