Wortart
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Adjektiv/Adverb
56
- Adjektiv 56
des andern volkes under in die ouch harnesch fůrten aber nüt also gůt, und das buͤbesche volg das
wisße, das es der gar bubelich stad, / das du hie host dynes brudder wyb / und lieb host eren
O du Gottloser Bube, Gott wird dich straffen.
Es lautet aus der massen seltzam und luͤgerlich, das der schecher, ein bube, wie ich und du sind
Oelschlegers Sohn, ein halbwachsner bube.
Thaͤten das [kriegen] vngotsfoͤrchtig buͦbẽ / moͤcht soͤlichs / der person halb / mindʼ suͤnd
Sein sie [buͦben] andechtiger vmb ein har / Vnd bessern mit ir oͤdes leben, / So wil ich tusent
wolte Gott das sie alle zum teufel und wir der Buben los worden.
Das der Teufel / vn̄ die boͤsen buben offt etwas muͤssen wider jren danck lassen gehen.
damit unser reich von solchen ungehorsamen aufrürischen unrügigen buben erledigt [...] werde.
deßgleychen die fursten, der pund und sonderlich der marggraf sein eytel tewfel, buben, tyrannen
sein dieselbigen losen buben [...] im Chore im Thome so gar dicke und voll gestanden [...].
auch begabt man iez kinder in der wiegen und rotzig buͦben mit großen pfründen.
bubenstück.
Wir aber sammlen ein Haufen von losen, erwegenen, verruchten Buben.
grewlichst des teuffels hurerey und buberey weren, solt yhe das alleyn uberreychlich gnug seyn, das sie ßo
sein dieselbigen losen buben [...] noch vieler toller und törichter geworden.
buben pochen, nicht einreumen.
als die trewlose, meyneydige, lugenhafftigen, ungehorsamen buben [...] pflegen zu thun
pfäffischen buben / Hetten gebraucht in dieser gruben.