Wortart
-
Substantiv
211
- Maskulinum 110
- Femininum 58
- Neutrum 50
- unbekanntes Genus 1
Do hat ihm des Oelschlegers Sohn, ein halbwachsner bube, hierauf geantworttet.
Sich, bubensack! bist du noch hinnen? / Heb dich nur, du unflat, du gelber.
Oder was du lang zeit für dück / Getriben hast vnd bůbenstück. / Dann vil sind die so meisterlich
den sie ihre buberey mit dem Schneider und Staljungen triebe.
In dem heiligen tauff worden, / Sei bůbenteding mit den orden, / Man sol die kloͤster al zerstoͤren.
erkant / Vnd hielts für einen bůben tandt.
Zů Basel vff dem kolenbergk / Do triben sie vil bůbenwergk.
Der Herr wirt diese bůbenrotten / Hoͤnlich belachen vnd verspotten.
gesend / Ein Bubenschenckel (wie mans nent) / Oder ein gute Fläsch mit Wein.
Laß nicht mein hertz hinneigen sich, / In schwerer suͤnd vnd bůbentuͤcken / Hoͤflich die bosheit
Laß mich nicht sein zům schimpf vnd spott / Der bůbenschar cnd narrenrott.
! / Ein hail der menschen, sey gegrüst, / Wo anderst seligen die wollüst! / Biß gegrüst, ein buben-wirtin.
Ich rede ja itzt nicht von Bubenschulen noch von unzuͤchtigen heusern, Sondern von schulen, da man
Bosheit hat da gar vberhand: / Wůcher samt Bůbenrencken, / Betrůg mit losen schwencken / Gehet alda
půbenhuͤttin.
bůbenhandel.
elend bůbenvolck.
Du gehst dein alten buben-gang. / Du solst genommen habn kein weib; / Kanst kaum ernehren deinen
Gen dem er stellet sich einfeltig, / Hett doch die bubensucht dryspeltig, / Das er doch verbarg
Ir halt euch, daß es ist ein schand, / Und stecket in dem buben-leben.