Wortart
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Substantiv
57
- Maskulinum 34
- Femininum 15
- Neutrum 8
Nennung von huren, buben, die Erwähnung des privet, die Dingung für Nebenarbeiten); zu tote (der) 1
bubenstük u. Ä. gefasst; vgl. über (Präp.) 10, last 1.
abergunst, bosheit 2, büberei 1, ehebruch, fölligkeit, fürkauf, geiz, hochfart, hurerei, irsal 2, irtum 2
ein kleines, hamster- oder wieselähnliches Nagetier; auch dessen Fell; bei Buber und in anderen
im Phras.: die currende mit buben laufen ›sich in schlechter Gesellschaft herumtreiben‹; vgl
grundherzlich, grundhoffart (a. 1522), grundlieblich, grundreue, grundsbube (16. Jh.) grundschalk ›Erzbösewicht
›Mißbrauch‹; zu dem im Dwb, Neub. 1, 1194 belegten abüben 2.
›Spitzbube, Landstreicher‹.
Habe oder über einen Grundbesitz‹, teils mit der Nuance ‘Abtretung von etw.’; auch: ›Erbübergabe‹; vgl
›Pferdehändler‹; auch abwertend gebraucht: ›betrügerischer Händler, Spitzbube‹; vgl. ros (das) 1; 2
›Gewaltmensch; Spitzbube‹; auch: ›Prahlhans, Großtuer, Großmaul‹; vgl. eisen (das) 1; 5.
›Spitzbube, gaffender Taugenichts, Tunichtgut‹.
Schimpfwort: ›Spitzbube, Verbrecher, der an den Galgen gehört‹; zu galgen 1.
›Angeber, Spitzbube‹; vgl. hans 1.
›übler Geselle, Spitzbube‹.
›betrügerischer Händler, Spitzbube‹; zu 1bolen.
›im Zuge eines Erbübergangs zu entrichtende Abgabe‹; vgl. erben 1.