teuer,
Adj.
1.
›wertvoll, kostbar‹; ütr. von Abstrakta: ›wichtig, bedeutend, heilig‹; in religiösen Texten oft in Bezug auf Gegenstände der Heilsgeschichte von Bezugsgrößen (Sachen) unterschiedlichster Art gesagt, die als (oft) moraltheologisch ideal gelten und als Haltung und Handlung des Menschen erwartet werden.
Bedeutungsverwandte:
 3, (Adj.) 29, (Adj.) 1,  1020, ; vgl. , , , .
Syntagmen:
der teure balsam / brief / buchstabe / eid / glaube / kalk / leib / preis / rat / schaz / text / tod / verdienst, die teure arche / arznei / frucht / gabe / kunst / marter / salbe / wissenschaft, das teure blut / dach / erdreich / evangelium / kleid / (gottes)wort / tuch
;
etw. als t. achten
.

Belegblock:

Peil, Rollenhagen. Froschm.
82, 1236
(
Magdeb.
1608
):
Des Menschen angsicht / stim vnd wort /| Jst ein tewr schatz.
Große, Schwabensp.
421, 37
(Hs. ˹
nd.
/
md.
,
um 1410
˺):
vnde dar vmme sole wir imber god loben [...], daz wir so wol nuͦ zuͦ der ewegen vrouͦden quͦemen, ob wir wolden, daz vor den hilligen patriarchen vnde propheten tuͦre was.
Quint, Eckharts Trakt.
49, 22
(
E. 13.
/
A. 14. Jh.
):
daz gedult in lîdenne durch got ist bezzer, tiurer und hœher und edeler dan allez, daz man dem menschen wider sînen willen genemen mac.
J. W. von Cube. Hortus
75, 41
(
Mainz
1485
):
darvmb daz der safft von balsam fast düer vnd kostlich ist [...] wirt er in viel wege gefelschet.
Froning, Alsf. Passionssp.
7265
(
ohess.
,
1501 ff.
):
Mer bidden dich, lieber herre [...], | das du gnaden wollest zu uns keren | durch dyn thures bloit ßo roit.
Anderson u. a., Flugschrr.
19, 4, 26
([
Eilenb.
]
1524
):
wie wir Christen solche / hocn vorstockte me͂schen / worden seint das wir vnsern tewren Christlichen glauben / zum solchen leichtfertigen dinge gemacht habe͂.
Göz. Leichabd.
289, 2
( 
Jena
1664
):
Erwaͤget / aus so viel theuren Wissenschafften ist die Weisheit unseres Seeligsten zu sammengefuͤget.
Lexer, Tucher. Baumeisterb.
94, 9
(
nürnb.
,
1464
/
75
):
wo die pauren [...] den kalck als teur achten.
Dietrich. Summaria
22r, 31
(
Nürnb.
1578
):
Nun folgen etliche schoͤne gleichnussen / vom Evangelio / wie ein edel / theur / vnnd gewaltig wort es sey.
Chron. Augsb.
2, 375, 31
(
schwäb.
, Hs.
16. Jh.
):
zu einem gedechtnisse der türen marter unsers herren zu leben.
Munz, Füetrer. Persibein
59, 7
(
moobd.
,
1478
/
84
):
du verbanst dem werden darumb, das dir | was all dein zeit ie solich hail gar tewre!
Pfefferl, Weigel. Gn. S. 
89, 4
;
Luther, WA
30, 3, 114, 5
;
35, 454, 28
;
Fischer, Brun v. Schoneb.
306
;
Froning, a. a. O.
3181
;
Göz. a. a. O.
176, 7
;
210, 9
;
236, 21
;
Böhme, Morg.R.
15, 10
;
Dünnhaupt, Werder. Gottfr. v. Bullj.
20, 8
;
Adomatis u. a., J. Murer. Nab.
225
;
Schönbach, Adt. Pred.
7, 14
;
v. Tscharner, Md. Marco Polo
5, 9
;
Kehrein, Kath. Gesangb.
1, 174, 14
;
Mönch v. Heilsbronn. Fronl. 31 B,
20
;
Vetter, Pred. Taulers
32, 21
;
69, 7
;
Rennefahrt, Staat/Kirche Bern
513, 22
;
Chron. Augsb.
2, 375, 31
;
Türk, Wortsch. Dietr. v. Gotha.
1926, 122
;
Schöpper
82b
;
Schweiz. Id.
13, 1319
;
Schwäb. Wb.
2, 167
.
Vgl. ferner s. v.  3,  2, ,  2,  2, ,
1
,  15, (V., unr. abl.),  5,  8.
2.
›kostspielig, teuer (besonders im materiellen Sinn)‹; in adverbialem Gebrauch auch ütr.: ›zu einem hohen Preis, unter großen Anstrengungen, unter Opfern‹; offen zu 2.
Phraseme:
es geht jm. teuer
›es ergeht jm. schlecht‹.
Bedeutungsverwandte:
 ; vgl.  2, (Adj.) 5,  11, , , .
Syntagmen:
etw. t. anstreichen / ausbieten / ausfasten / bezalen / bieten / erarnen / geben / (er)kaufen / machen / schatzen / verkaufen
;
etw
. (Subj.)
t. aufgehen
;
der teure lauf, die teure bulschaft / gastung / pflaume / ware,
˹
die teure zeit, das teure land / jar
˺ jeweils: ›Teuerung, Zeit, Raum wirtschaftlicher Depression‹.

Belegblock:

Luther, WA Bibel
7, 158, 14
(
1522
):
so diene ewr vbirfluß yhren Mangel, dieser thewren zeyt lang.
Peil, Rollenhagen. Froschm.
111, 2118
(
Magdeb.
1608
):
Stuͤrtzet das Meußlein vnter sich / | Jns Wasser [...] | Muß den braten sehr thewr außfasten.
Tiemann, E. v. Nassau-S. Kgn. Sibille
136, 5
(
rhfrk.
,
um 1435
):
Marckair müß diesen mort dure gnug bezalen.
Froning, Alsf. Passionssp.
391
(
ohess.
,
1501 ff.
):
wel ich [Lucifer] sye in die helle dynßen: | ßo mysßen sie es thur gnung vorzcynßen!
Skála, Egerer Urgichtenb.
155, 16
(
nwböhm.
,
1525
):
hab den Waltz pecken 1 mesel dauon vorKaufft Wiß nit Wie theuer.
Dietrich. Summaria
30v, 25
(
Nürnb.
1578
):
die haben sie jemmerlich betrogen / das sie solchen Gottesdienst so thewer erkaufft haben.
Bolte, Pauli. Schimpf u. Ernst
1, 337, 22
(
Straßb.
1522
):
es was ein thuͤer Land, und muͤst alle Ding zwifach bezalen.
Wickram
4, 44, 22
(
Straßb.
1556
):
Ist dir / als du inkaufft hast / nie nichts zuͦ theur gewesen.
Jörg, Salat. Reformationschr.
6, 2, 19
(
halem.
,
1534
/
5
):
das sy uff solchs [...] feylen kouf zuͦ gan lan wettend / doch mit anhang / die wyl es so tür / das des kouffens halb jnsechen beschechen soͤltte.
Sappler, H. Kaufringer
20, 19
(
schwäb.
, Hs.
1472
):
der verredt dann ainem drat | hauß und äcker und was er hat. | der ist ze teur umb seinen lon.
Müller, Welthandelsbr.
169, 10
(
schwäb.
,
1506
):
Brume sind theur pflamen, wachsen oder werden auch fill in Puia gemacht.
Pfeiffer, K. v. Megenberg. B. d. Nat.
179, 20
(
oobd.
,
1349
/
50
):
got hât des menschen herz gar tewr gekauft mit seinem schatzpærn pluot.
Chron. baier. Städte. Regensb.
30, 5
(
moobd.
,
1517
):
In disem jar wugs gar kain payrisch wein [...]. Und darumb was iz der firdig bayrisch wein so thuir.
Schorer, Sprachposaun
10, 15
;
Mieder, Lehmann. Flor.
868, 22
;
Meijboom, Pilgerf. träum. Mönch
9224
;
Meisen, Wierstr. Hist. Nuys
1928
;
Harms u. a., Alberus. Fabeln
34, 33
;
Grosch u. a., Schöffenspr. Pössneck
328, 34
;
Ries,
Rechenb. 6r, 10
;
H 8r, 21
;
Göz. Leichabd.
306, 13
;
Gille u. a., M. Beheim
240, 94
;
Trunz, Meyfart. Rhet.
355, 11
;
Chron. Augsb.
1, 137, 30
;
3, 461, 15
;
Morrall, Mandev. Reiseb.
30, 12
;
Koller, Ref. Siegmunds
103, 34
;
Baptist-Hlawatsch, U. v. Pottenst.
183
;
Piirainen, Stadtr. Kremnitz
60
;
63
;
66
;
Pfälz. Wb.
2, 229
;
Schwäb. Wb.
2, 166
.
Vgl. ferner s. v.  1,
1
,  21,  15,  7, (V.) 5; .
3.
›selten, knapp, schwer zu beschaffen, rar (von Sachen, selten auch von Personen); unmöglich (von Vorgängen)‹.
Gehäuft Texte der Sinnwelt ,Religion / Didaxe‘.
Bedeutungsverwandte:
vgl. ,  1, .
Gegensätze:
.
Syntagmen:
t. sein
›sich rar machen‹;
etw. t. machen
;
etw
. (Subj.)
t. werden, (jm.) etw. t. sein
.

Belegblock:

Meijboom, Pilgerf. träum. Mönch
9563
(
rib.
,
1444
):
Sij vergadert even in yre schure | Indt heldt sij bis dat korn wirt dure | Ind verkouft sij umb dubbel payment dan.
Stackmann u. a., Frauenlob
5, 6, 4
(Hs. ˹
nobd.
,
3. V. 15. Jh.
˺):
dem wirt jamer tiure
[›der ist ohne Jammer‹; vgl.
A. Hübner
, Die „mhd. Ironie“ oder die Litotes [...]. 1930, 102-106]
swer ouch mit warer riuwe ganz [...] disen werken volget nach.
Ebd.
24, 5
(Hs. ˹
md.
,
1. H. 14. Jh.
˺):
swer linin tuch mit viure | leget uf ez [helfenbein], zu stiure | mit kalder art sin helfe tut brüen dem tuche tiure.
Ebd.
13, 52, 3
(Hs. ˹
nobd.
,
3. V. 15. Jh.
˺):
Frouwe, [...] du habe nicht, daz du wolfeil gebest. | Wis tiure, so macht du behagen.
Mönch v. Heilsbronn. Fronl.
28b, 5
(
nobd.
,
E. 14. Jh.
):
waz in ainem lande wolfail ist daz fuͤrt man in aī ander lant do ez tivr ist.
Asmussen, Buch d. 7 Grade
1060
(
nobd.
, Hs.
A. 15. Jh.
):
Hie wirt dez menschen mut so kranch, | daz so teur so guten gedanch | er einen niht gehaben mach.
Gilman, Agricola. Sprichw.
1, 196, 25
(
Hagenau
1534
):
Fürwitz macht die megde tewer.
Morrall, Mandev. Reiseb.
84, 24
(
schwäb.
,
E. 14. Jh.
):
In ist holtz gar túr, wann sie waldes gar wenig hond.
Sappler, H. Kaufringer
1, 208
(
schwäb.
, Hs.
1464
):
si [die prüeder] giengen in das haus ungehiur;
|
darin was guoter gemach tiur.
Barack, Zim. Chron.
4, 229, 30
(
schwäb.
,
M. 16. Jh.
):
Aber all freud ist mir worden theur, | [...] Mein herz vor jamer schnupft.
Primisser, Suchenwirt
4, 233
(
oobd.
,
2. H. 14. Jh.
):
Guͮet gemach uns tewr was.
Klein, Oswald
102, 110
(
oobd.
,
1427
):
Wer alden weiben wolgetraut, | der nimpt den teufel zu der e. | [...] Zobri und kuppelspil, | das machen si nicht teuer.
Stackmann u. a., a. a. O.
6, 3, 12
;
Meisen, Wierstr. Hist. Nuys
3125
;
Frantzen u. a., Kölner Schwankb.
2, 273
;
Neumann, Rothe. Keuschh.
1194
;
Thiele, Chron. Stolle
460, 1
;
498, 26
;
Mönch v. Heilsbronn. a. a. O.
29b, 17
;
Bell, G. Hager
468, 2, 20
;
Schweiz. Id.
13, 1325
;
Schwäb. Wb.
2, 167
.
Vgl. ferner s. v.  2,  3,
1
 7.
4.
›gut, vortrefflich; vornehm, wichtig, bedeutend; tapfer‹ (im Unterschied zu 1 von Personen).
Bedeutungsverwandte:
,  4, (Adj.) 3,  12, (Adj.) 3, ,  15, , ; vgl.  1,  1, (Adj.) 4,  7,  6,  4.
Syntagmen:
der teure diener / fürst / held / keiser / könig / ritter, die teure mutter
.

Belegblock:

Lappenberg, Fleming. Ged.
246, 9
(
1632
):
Siegfried, du belebter Held, [...] teurer Ausbund aller Tugend.
Kehrein, Kath. Gesangb.
2, 397, 17
(
Köln
1619
):
Muͦtter Gottes, | Thewreste Muͦtter.
Knape, Messerschmidt. Bris.
35, 120
(
Frankf./M.
1559
):
da schlug jm der krefftig tewr Ritter mit seinen harten streichen / gar viel wunden.
Strauch, Par. anime int.
88, 35
(
thür.
,
14. Jh.
):
ein ture rittere inlezit sich nicht vahin.
Thür. Chron. 16 v,
19
(
Mühlh.
1599
):
Da funden sie die Thyrigitas oder die Theuren Gotthen / Das ist / die Thuͤringer.
Böhme, Morg.R.
143, 10
(Hs. ˹
schles.
,
1612
˺):
wer war Moises, der theure Mann Gottes?
Asmussen, Buch d. 7 Grade
2284
(
nobd.
, Hs.
A. 15. Jh.
):
Dir gnod bedarf ich aller wol, | ob ich teurer
[hier: ›religiös erleuchtet‹]
werden schol.
v. Birken. Erzh. Österreich
73, 11
(
Nürnb.
1668
):
Eberhard von Lupffen / welcher damals vor den baͤsten und theuersten Ritter gehalten wurde.
Weber, Füetrer. Poyt.
270, 4
(
moobd.
,
1478
/
84
):
da dacht der helld gehewr, | v̈ber dy staines wennde | zu ruck er mochte nicht, der degen tewr.
Turmair
5, 353, 24
(
moobd.
,
1522
/
33
):
Der kriechisch kaiser [...] schickten ir potschaft [...] zum kaiser Friderich Barbarossa, den man für den teuristen und streitparisten fürsten in der ganzen welt hielt.
Anderson u. a., Flugschrr.
15, 3, 25
;
Mathesius, Passionale
41v, 2
;
Roloff, Naogeorg/Tyrolff. Pamm.
101, 848
;
Asmussen, a. a. O.
600
;
Sachs
13, 526, 23
;
Bell, G. Hager
464, 2, 16
;
Roloff, Brant. Tsp.
2354
;
Turmair
1, 481, 33
Brunner, Rechtsqu. Krems u. Stein
12, 12
;
Schöpper
60
a;
Schweiz. Id.
13, 1327
;
Schwäb. Wb.
2, 167
.
Vgl. ferner s. v.  2, ,  1.
5.
›geschätzt, lieb (aus subjektiver Sicht)‹; anschließbar an 1 und 4.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  1,  14, (Adj.) 5.
Syntagmen:
jm. etw. t. sein
.

Belegblock:

Bihlmeyer, Seuse
299, 25
(
alem.
,
14. Jh.
):
ich gan dicke zuͦ in sogtaner hertikeit, daz mir als túre ist alles lieht, [...] als einem menschen, der blint geborn ist.
Sappler, H. Kaufringer
25, 131
(
schwäb.
, Hs.
1472
):
sein selbs hilf ist im also tewr.
Klein, Oswald
10, 23
(
oobd.
,
um 1423
):
er müg verkeren swarz in weis, | das wer aim esel teuer.
Kummer, Erlauer Sp.
3, 166
.
Vgl. ferner s. v.  3.
6.
in adverbialem Gebrauch: ›intensiv, sehr; eindringlich, nachdrücklich‹; letzteres zur Affirmation.
Bedeutungsverwandte:
(Adj.) 14; vgl.  13,  2326, .
Syntagmen:
t. brennen / wunden, etw. t. schweren, jn. t. ankaffen / beschweren / (er)manen
.

Belegblock:

Froning, Alsf. Passionssp.
6245
(
ohess.
,
1501 ff.
):
und swerest viel thuer bye mer, | myn wonden und blut ßo roit.
Kurz, Waldis. Esopus
4, 8390
(
Frankf.
1557
):
Kam zu eim Wiert, der het ein Pferdt; | Das lobt er thewr vnd hielts gar wehrt.
Pyritz, Minneburg
4576
(
nobd.
, Hs.
um 1400
):
Sie wunt und brennet tuͤre, | Welich mensch sie beruret recht.
Fastnachtsp.
417, 16
(
nobd.
,
n. 1494
):
Ain pot pegegent mir heut frue, | Der hat mir teur geschworen, | Die ritter haben alle die huld verloren.
Jaksche, Gundacker
3399
(
oobd.
, Hs.
1. H. 14. Jh.
):
Finees unt Adras | und der diaken Egeas | aber zu in
[Juden]
quamen; | islichen si besunder namen | unt beswuͤren si gar tiwer.
Fichtner, Füetrer. Trojanerkr.
446, 3
(
moobd.
,
1473
/
8
):
Vil tew͂r er in mandte, das er bericht zue veld der Chriechen schar.
Luther, WA
41, 675, 25
;
Strauch, Par. anime int.
8, 13
;
Mayer, Folz. Meisterl.
165
;
Vetter, Pred. Taulers
209, 31
;
Jaksche, a. a. O.
2875
;
4160
;
Wackernell, Adt. Passionssp. H. III,
1829
;
Piirainen, Stadtr. Sillein
36a, 22
;
Türk, Wortsch. Dietr. v. Gotha.
1926, 123
;
Schweiz. Id.
13, 1329
.
Vgl. ferner s. v.  1.
7.
phras.
als teuer als
›so viel wie‹; anschließbar an 2.

Belegblock:

Pyritz, Minneburg
4946
(
nobd.
, Hs.
um 1400
):
Umb daz ich niht gereden tar | Zu ir als tur als umb ein har.
Winter, Nöst. Weist.
1, 709, 13
(
moobd.
,
1511
):
wer raubt oder stillt an dem wald als teur als ain hietl der drei ains pfenning wert sein, der ist des hals verfallen.
Ebd.
2, 609, 45
(
17.
/
18. Jh.
):
ist der statt recht das man keinem burger nicht fangen soll der als teür hat in der statt als das wandl ist.