tannee,
tannet,
Adj.;
aus
afrz.
tanet
›lohfarbig‹
(Tobler/Lommatzsch, Afrz. Wörterbuch
10, 76
).
›lohfarbig (d. i. rotbraun)‹.
Wortbildungen:
tannetfarb
.

Belegblock:

Buch Weinsb.
5, 213, 31
(
rib.
,
1582
):
dan min alt dannetten nachtztabbert war vur gans versclissen.
Hoffmeister, Kuffstein. Gef. Avv
10
(
Leipzig
1625
):
ein dreyeckicht vnd starcker Thurn / an dessen jedweder Eck ein Statua oder Bild von Metall [...] stunde mit vnterschiedlichen Farben gemalet / die eine Tanee / die ander schwartz.
Buch Weinsb.
1, 108, 4
;
Hoffmeister, a. a. O. Bir,
11
;
Jones, French Borrowings
617
(a. 
1616
);
Schwäb. Wb.
2, 55
;
Schweiz. Id.
13, 100
.