talneigung,
die
.
›Tiefe eines Tals‹; im Beleg als Übersetzung von lat.
convallis
›hohler Talkessel‹ (Georges
1, 1651
);
zu  1.

Belegblock:

Spechtler, Mönch v. Salzb.
7, 25
(
oobd.
,
3. Dr. 14. Jh.
):
Du talnaikung diemüetikait, | du erde, die nie sich versnaid | und doch früchtig früchte tuet.