tagliecht,
das
.
›Helligkeit des Tages‹;
zu  1.
Bedeutungsverwandte:
vgl. .
Gegensätze:
 2.

Belegblock:

Göz. Leichabd.
292, 17
( 
Jena
1664
):
Sie [...] stellet zu maͤnniglichs Behagen des Aphthonii verborgene Schaͤzze ans helle Tagelicht.
Sudhoff, Paracelsus
13, 146, 32
(
um 1530
):
got [...] hat da zweierlei liecht gemacht in das firmament, ein tagliecht und nachtliecht, keins dem andern gleich, das ein weiß, das ander rot. so nun das taglicht aufsteigt, so gehet der tag an.
Fichtner, Füetrer. Trojanerkr.
485, 5
;
Wackernell, Adt. Passionssp. Pf.
2, 1353
;
Schwäb. Wb.
2, 390
.