taferner,
der
 ;
–/-Ø
, auch
-s
.
›Schankwirt, Gastwirt‹;
zu  1.
Bedeutungsverwandte:
, ; vgl.
1
.

Belegblock:

Hertel, UB Magdeb.
3, 597, 17
(
nd.
,
1496
):
ok dat ore tafferners und schengken den unszern mannich byr avekopen und mith der betalung an gelde und fate avermessig und fluchtig werden.
Siegel u. a., Salzb. Taid.
288, 36
(
smoobd.
,
1494
):
Was die wirt und taferner daselbs, [...] desgleichen die taferner von Utendorf und ander, die rinder zu demselben kirchtag slahent.
Mell u. a., Steir. Taid.
224, 20
;
Öst. Wb.
4, 90
.