täfel,
täfer,
das
.
›hölzerne Verkleidung, Verschalung (einer Decke oder Wand)‹;
vgl.  4.
Wortbildungen:
täfelholz
(a. 1614),
täfelladen
›Brett zum Vertäfeln‹ (a. 1538).

Belegblock:

Jörg, Salat. Reformationschr.
242, 7
(
halem.
,
1534
/
5
):
alls der püfarrer uff Burg [...] der maas ghandlett / namlich die bilder us der kilchen unders tach uffs taͤfel getan.
Barack, Zim. Chron.
4, 42, 16
(
schwäb.
,
M. 16. Jh.
):
Vil schöns, guets holz, das schon abgebunden, hat man gewerkt bis zum ufrichten, dergleichen etliche däffer in die gemach.
Rennefahrt, Gebiet Bern
42, 25
;
Schwäb. Wb.
2, 17
;
Schweiz. Id.
3, 1070
;
Öst. Wb.
4, 87
.