stosdegen,
der
.
›Stichdegen, größerer Dolch‹;
vgl.  1.
Bedeutungsverwandte:
 ; vgl.  1, ,  1.

Belegblock:

Luther, WA
18, 239, 40
(
1525
):
Eyner schlug yhn mit eynem stostegen ynn den hyrn schedel.
Chron. Augsb.
3, 434, 36
(
schwäb.
,
1478
):
sein schwerdt an der seytten, stoßdegen auff dem ruggen und ainen fausthamer in der lingken hand tragende.
Winter, Nöst. Weist.
1, 432, 1
(
moobd.
,
1569
):
Wöllicher ain messer oder stoßdegen zucket, der ist aus der schaid zwölf pfening und wider in die schaid zwölf pfening wandl verfallen.