stokzan,
der
 ;
–/
auch
+ Uml.
›Backenzahn‹;
vgl. am ehesten  1.
Wobd./oobd.
Bedeutungsverwandte:
, ; vgl. .

Belegblock:

Kurrelmeyer, Dt. Bibel
10, 29, 5
(
Straßb.
1466
):
Sein zend seind als die zend der lewen: vnd sein stockzend
[Luther
1545,
Joel 1, 6:
Backenzeene
]
als des welfs des lewen.
Maaler
389r
(
Zürich
1561
):
Stockzaͤn [...]. Die Stockzaͤn muͤd machen / als wenn einer hert brot keüwt oder beißt.
Dict. Germ.-Gall.-Lat.
509
(
Genf
1636
):
Stockzaͤhn / backzaͤhn / die grosse hinderste zaͤhne.
Sappler, H. Kaufringer
13, 81
(
schwäb.
, Hs.
1464
):
lieber maister, greift herein | hie in das gelingg wang mein; | da haun ich ainen stockzan.
Bauer u. a., Kunstk. Rud.
86
(
oobd.
,
1607
/
11
):
4 stockh oder backzän von einem helfantten.
Ebd.
232
:
ein stuckh von einem kifel [...] eines walfisches, darinnen die hindere stockhzähn [...] zu stain worden.
Sappler, a. a. O.
13, 36
;
Pfeiffer, K. v. Megenberg. B. d. Nat.
14, 9
;
Turmair
1, 390, 15
;
Bauer, Haller. Hieronymus-Br.
40, 10
;
Bremer, Voc. opt.
1067
;
Voc. Teut.-Lat. ff iijv;
Dasypodius
137r
.
Vgl. ferner s. v. .