stimel,
der
 ;
–/-Ø
;
aus
lat.
stimulus
›Stachel‹
(Georges
2, 2802
).
›Anreiz zu etw.‹.

Belegblock:

Karnein, de amore dt.
255, 5
(
moobd.
,
v. 1440
):
die lieb zwingt offt ain lieb ze haben, das nit müglich ist, das die selb yn widerumb lieb hab, seind die stymel vnd angel der lieb da nit mügen behafft werden.
Schmidt, Hist. Wb. Elsaß
340
.