stichnäber,
der
 ;
zur Wortgeschichte des Gw vgl. Dwb
7, 8
.
›Spitzeisen, Bohrer zum Anstechen von Weinfässern‹;
vgl. (V.) 1,
1
 1.
Bedeutungsverwandte:
vgl. .

Belegblock:

Graf-Fuchs, Ämter Interl./Unterseen
485, 22
(
halem.
,
1618
):
das ein jeder, dem der wyn zuͦ fuͤren bevolchen wirth, ein stichnäperli zehaben, domit das faß anstächen, das die selben, so müy und arbeith darmit hand, nach bescheidenheit daruß trinken mögind.