stertin,
startin,
der
 ;
Etymologie unklar.
ein großes Weinfaß (laut Glossar von A.
Schönbach
zu Bischoff u. a., s. u.,
10
Eimer enthaltend).
Oobd.

Belegblock:

Bischoff u. a., Steir. u. kärnt. Taid.
186, 26
(
m/soobd.
,
17. Jh.
):
Des gleichen solle denen von der herrschaft auffierenten kürchtagwachtern von ainen jeden auf den Weizberg ausser der heissern leitgebenten stärtin wein ain viertl wein gegeben werden.
Mell u. a., Steir. Taid.
232, 11
(
m/soobd.
,
1638
):
Was die robotstöcken und startin dem gotshauß st. Paul gehörig belangt, bleibt es bei den alten.
Vgl. ferner s. v.  3,  1,
1
 8,  4.