sterbstündlein,
das
.
›Sterbe-, Todesstunde‹;
zu (V., unr. abl.) 1.
Bedeutungsverwandte:
vgl. , (phras., s. v.  2).

Belegblock:

Peil, Rollenhagen. Froschm.
597, 2902
(
Magdeb.
1608
):
Das ein Vater / als er vernommen / | Das sein sterbstuͤndlein wolt ankommen / | So viel Pfeil nam als er Soͤhn hette.