stellung,
die
1.
›Gerüst, Gestell (in sehr allgemeinem Sinne)‹; im einzelnen: ›Stütz-, Baugerüst‹; ›Wildfalle‹; ›Traggestell, Bahre‹;
vgl.  1.
Bedeutungsverwandte:
vgl.
1
 56,  2,  1,  1.

Belegblock:

Buch Weinsb. (
rib.
,
um 1560
):
was aber diss esterich und stellung gekost haben, findt man in minem rechensboich.
Ermisch u. a., Haush. Vorw.
233, 17
(
osächs.
,
1570
/
7
):
Wo man dergleichen [furkeln] in der stellung findet.
Roder, Hugs Vill. Chron. (
önalem.
,
1529
):
darnach der bapst, getragen, wie obstett, uff ain steling.
2.; 3.; 4.; 5.,
s.  16814.
6.
bedeutungsverwandt zu  1;
vgl.  13.