stammen,
V.
1.
s.
1
 3.
2.
›etw. vererben‹; konversosem: ›jm. erblich zufallen‹; vgl.
1
 3 (
der
).
Bedeutungsverwandte:
, (V., unr. abl.) 9, vgl.  3,  1,  14,  1,  1,  4,  1, , (V., unr. abl. 12).

Belegblock:

Grosch u. a., Schöffenspr. Pössneck
44, 16
(
thür.
,
1474
):
daz hat sy gestammet unde gebracht uff dy gemelten yre beyder liplichin sone.
Wutke, Schles. Bergb., Cod. Sil.
21, 42, 10
(
schles.
,
1536
):
Wo aber imand todeshalben abginge, er oder die ir gutter [...] unvorgeben lissen, dasselbige soll an die neste freundschaft oder mogenschaft erblich sterben stammen und fallen.
Grosch u. a., a. a. O.
97, 31
.