pflaumfeder,
die
;
–/-n
;
Bestimmungswort zu
1
.
›Flaum der Vögel, Daune‹.
Syntagmen:
ein bett mit pf
.

Belegblock:

Welti, Pilgerf. v. Walth.
41, 27
(
omd.
,
n. 1474
):
so balde man die pflümfeddern in wasser adir wyn leyt ynd gibbit der frawen do vone zcu trinckene, alßo balde hilfft God vnd sancta Maria Magdalena.
Winter, Nöst. Weist.
4, 396, 40
(
moobd.
,
1455
):
all di weil er ain phlembfeder macht gerueren mit dem ademb so sol im sein güet unverspert sein.
Uhlirz, Qu. Wien
2, 3, 4937, 20
(
moobd.
,
1482
):
ain alts gestraffts küss, ainn gestraifftn haubpolster mit phlämfedern.
Zingerle, Inventare
159a, 33
(
tir.
,
1474
):
in vnser camer sind zwai pett, in der grossen gschnitzten pettstatt ain grosß pett von guten pflaumfedern.
Bremer, Voc. opt.
362
;
Serranus
136r
;
Mylius
D 3v
;
Schmitt, Ordo rerum
347, 8
;
Schwäb. Wb.
1, 1061
.