oberling,
der
.
›oberste Leiter; die Leiter, auf der man die Garben aus der Tenne durch das [...] Garbenloch auf [...] den oberen Raum in der Scheune hinaufzieht‹ (so das Glossar zur u. a. Ausgabe);
zu (Adj.) 1.

Belegblock:

Wintterlin, Würt. Ländl. Rechtsqu. (
schwäb.
,
1558
):
in außziehung der erben oder verkäufer (solle) die kessel, hell, hel hapfen, oberling und andere laitern auch waß nid und nagel hebt, bleibt beim gutt.