obenanhin,
Adv.
›nebenbei, ohne Anstrengung‹;
vgl. am ehesten (Adv.) 1.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  2.

Belegblock:

Maaler (
Zürich
1561
):
Obenanhin / Mithin / Jn einem fürgang. Obiter. Obenanhin oder hüpschlich einen straaffen oder beschaͤlten. [...]. Obenanhin etwas lernen. [...]. Liederlich vnnd bloß Obenanhin / nur das man bald geraͤch oder fertig werde.