notteidingen,
V.
›jn. gerichtlich nötigen, unter Zwang setzen‹;
Bedeutungsverwandte:
 1.
Wortbildungen
notteidinger
(16. Jh.; dazu bdv.:  2).

Belegblock:

Wolf, Gesetze Frankf.
230, 24
(
hess.
,
1439
):
das man sie [juden] mit bede und furderunge, so beste man moge, verantworten wulle, aber gein sinen gnaden von iren wegen zu nottedingen oder sie heffticlich zu hanthaben, das sii yne nit togelich oder fuglich.
Öst. Wb.
4, 1346/7
.