nach-
[+ Adj.].
für die Auswahl und die Behandlung der hier verzeichneten Wortbildungen vgl. [+ Subst.].
›folgend‹; zu 1. – ›hab-, raffgierig‹, vgl. 3, 1. – ›folgend‹; vgl. 1; 4, 4. – ›schlau, verführerisch, übel ratend‹; vgl. 4. – ›Zins, der über den Tod der Leibgedingsempfängerin hinaus reicht, bezahlt wird‹; zu 1. – ›scheel sehend, schielend‹; vgl. 4, zu mhd.
siunec
›sichtbar‹ (; ).Bedeutungsverwandte:
.Belegblock:
Zu nachbündig:
hielltend gar ein nochbündigen raat mit ein andern.
Zu nachgeboren:
Posthumus [...] nachgeborn kint [...] nochkumenkint [...] est puer, qui nascitur post mortem patris.
Zu nachgeschrieben:
eyner hat außgeben das nach geschriben gelt. wieuil machts in eyner summa.
Zu nachgriffig:
do werden sie angefochten von dem stifft des Thoms, dem bischof, von den nachgriffigen landvögten.
Zu nachlautend:
Zu nachräte:
Zu nachreichend:
hette man die nachreichende lipgedingsgulte auch lassen stene ungeandert, das bette an der lipgedingsgulte 272 g., das sie minner were.
Zu nachsünig:
Luscus nachsunig schilcher.