mane,
die
.›Mahnung, Aufmerksamkeit heischendes Zeichen; Aufmerksamkeit; Eindruck‹;
Dicht für
H. v. Hesler
belegt, dort jeweils poetischer Gebrauch.Belegblock:
[Die gesicht] waz ein tief Gotes mane
(es geht um den brennenden Busch). Sin [Smaract] gruenliche brune | Lutter daz gesune, | Swer in mit genzelicher mane | Treit und vil geschouwet ane.
Da man we tet kegen we | An einer hezzigen mane, | Wen zan gienc kegen zane
(hier reimbedingt semantische Berührung mit
mein (
der/das)do sach er daz volk ane | – ir genuc von des leides mane.
darumb habent si vollen gewalt [...], uns vorgenant selbtscholen und porigen zu monn zu laisten.