mülbille,
die
;
–/-n
;
als Klammerform zu auffaßbar.
›Haue, Beil zum Glätten der Mühlsteine‹;
zu  1, .

Belegblock:

Ziesemer, Gr. Ämterb.
277, 27
(
preuß.
,
1419
):
6 grubehoken, 4 moelbillen und 1 steynwopen.
Winter, Nöst. Weist.
1, 366, 31
(
moobd.
,
A. 15. Jh.
):
alle di wierschleg haben bei dem wasser oder wo er das wasser hebt, als weit hat ainer zu vischen als weit ainer werfen mag mit ainem mulpild.
Ziesemer, a. a. O.
281, 8
;
Winter, a. a. O.
1, 356, 20
.