leckersbube,
der
.
›Bösewicht, Lüstling‹; zu (
der
), 3.

Belegblock:

Lichtenstein, Lindener. Katzip.
348
(o. O.
1558
):
Ey du geheymiger leckersbuͦb, wilt du auff die buͦlschafft gehn unnd wilt dich [...] noch bescheissen.
Ukena, Zuger Trag.
1501
(
halem.
,
1598
):
O Juda was hast mir gethon, | [...] | Och du vil arger leckersbuob.
Maaler (
Zürich
1561
):
Abfeimling / Abgefeymeter schandtlicher laͤckers buͦb.