koch,
das
;
–/-e
.
›(gekochtes) Gericht‹; speziell: ›Brei‹.
Bedeutungsverwandte:
, , (
das
1,  1.

Belegblock:

Welti, Pilgerf. v. Walth.
89, 21
(
omd.
,
n. 1474
):
eyne schossele mit kostlichen kochen, dorzcu hatten wir noch deme bade guten wyn.
Fastnachtsp.
436, 29
(
nobd.
n. 1494
):
Awe, ich han ain weites loch, | Hiet ich nu ain großes koch!
Rot
335
(
Augsb.
1571
):
Pappen / koch / preyn / muͦß/ wie mans den jungen Kindern gibt.
Ebd.
350
:
Schmarn, Das man sonst schmaltz / koch oder puttermuß heyst.
Wedler, W. Burley. Liber
73v
(
moobd.
,
v. 1452
):
Sag an, worumb aus swarczen vnd aus weyß pan wiert ain koch in geleicher varb?