kaufschilling,
der
 ;
-s/–
.
›Kaufsumme, Kaufpreis‹;
zu (
der
1.
Rechts- und Wirtschaftstexte.
Bedeutungsverwandte:
,  2.
Syntagmen:
den k. bestimmen / bezalen / entrichten / erlegen / wiedergeben, von handen lassen, schuldig sein; sich mit dem k. begnügen; summe des k.

Belegblock:

Kollnig, Weist. Schriesh.
171, 38
(
rhfrk.
,
1610
):
gebüren der pfarr davon [...] der zehende pfenning vom kaufschilling.
Schib, Urk. Laufenb.
260, 5
(
halem.
,
1564
):
welchen khauff schilling vnnß der junckher [...] betzallt hatt.
Müller, Alte Landsch. St. Gallen
105, 20
(
halem.
,
1565
):
so der rych kauft, lycht er dem verköufer [...] neben dem koufschilling ain summa gelt.
Rennefahrt, Staat/Kirche Bern
904, 26
(
halem.
,
1628
):
das der ander [...] recht haben soͤlle [...] soͤllich stuck umb den ergangnen kauffschilling an sich zezüchen.
Geier, Stadtr. Überl.
614, 21
;
Müller, a. a. O.
97, 17
;
Schwäb. Wb.
4, 295
;
Rwb
7, 654
;
Schirmer, Kaufmannsspr.
1911, 97/8
.